#34 KI kann Leadership nicht ersetzen
Shownotes
In dieser Folge von „Empathie ist keine Utopie“ sprechen wir darüber, warum künstliche Intelligenz Führung nicht ersetzen kann – und was genau im Leadership eben nicht automatisierbar ist: Haltung, Emotionen, Vorbildfunktion und echte zwischenmenschliche Dynamiken.
Wir diskutieren außerdem, wo KI trotzdem sinnvoll unterstützen kann: bei repetitiven Aufgaben, in der Strukturierung von Führungsprozessen (z. B. Feedback-Cycles, Performance Reviews, Zielsysteme), beim Erstellen von Surveys und beim Vorbereiten von 1:1s durch Transkripte & smarte Zusammenfassungen – als Effizienz-Boost, nicht als Ersatz fürs Menschsein.
💡 In dieser Episode erfahrt ihr: ✅ Warum Leadership mehr ist als „fachlich Lösungen liefern“ – und warum der zwischenmenschliche Teil nicht maschinell abbildbar ist. ✅ Wieso eine KI weder Mentor noch Vorbild sein kann – und was das für Motivation, Entwicklung und Bindung bedeutet. ✅ Warum Leadership-Dynamiken im Team so komplex sind (Selbstführung, Beziehungen, Gruppendynamik) – und KI daran strukturell scheitern würde. ✅ Wie KI Führung praktisch entlasten kann: Prozesse aufsetzen, Feedback-Routinen verbessern, Stimmungsbilder einholen, wiederkehrende Aufgaben delegieren. ✅ Konkrete Use Cases aus der Praxis: 1:1-Transkripte als Gedächtnisstütze, bessere Gesprächsvorbereitung in Sekunden, Reminder & Briefings (z. B. wichtige Themen/Details im Team). ✅ Das Fazit der Runde: KI wird immer wichtiger – aber Leadership bleibt menschlich.
🎧 Jetzt reinhören und mitdiskutieren! Wo nutzt ihr KI im Führungsalltag schon als Unterstützung – und wo wäre für euch eine klare Grenze?
🔗 Maria Meiler: https://www.linkedin.com/in/maria-meiler/ 🔗 Heiner Thorborg: https://www.linkedin.com/in/heiner-thorborg-768050207/ 🔗 Lucas Bechtle : https://www.linkedin.com/in/lucasbechtle/
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